Raucherentwöhnung

Warum raucht eine Person?

Nun zunächst einmal muß man sagen, daß es aus verschiedenen Gründen dazu kommt, daß jemand zur Zigarette greift:

– Gruppenzwang (Teenager)
– Suchtverhalten (raucht bereits länger)
– Sozialer Abstieg / Streß (Probleme im Job, Beziehungsprobleme, usw.)

Grundsätzlich gilt:

Kinder / Personen dessen Eltern rauchen sind gefährdeter, zur Zigarette zu greifen, wie solche, dessen Eltern nicht rauchen.

Zudem kommt noch hinzu, daß man oft zur Zigarette greift, wenn man Probleme hat oder etwas im eigenen Leben passiert (ist), was einen extrem runterzieht (zB. Job verloren oder Beziehungsprobleme).

Hinzu kommt noch, daß das „Umfeld“ von allen Seiten erzählt, man könnte nichts dagegen tun, wenn man einmal raucht und man könne nicht mehr aufhören.

Falsch!

Denn solche Aussagen sind völliger Blödsinn!

Es gibt immer gute Gründe, für „normale“ Menschen, das Rauchen aufzugeben: Schwangerschaft, Vorbildfunktion für das Kind oder wenn sich das eigene Leben wieder in geordneten Bahnen befindet.

Außerdem ist es eine Frage der Willenskraft, ob man tatsächlich aufhören möchte, sich das viele Geld zum Beispiel sparen möchte / muß oder etwas für die eigene Gesundheit tun möchte.

Nicht umsonst rauchen und trinken die „Versager“ in Filmen immer: Denn Raucher und Trinker (ich rede jetzt von Leuten, die viel Alkohol brauchen, um gut drauf zu sein, zB. ein Bier täglich oder ständig Flaschenweise Alkohol auf Partys) waren schon immer als „schlecht“ angesehen in der Gesellschaft.

Filme zeigen hierbei die „untere Sozialschicht“, wenn der Darsteller in seiner Rolle Probleme hat, die er scheinbar selbst nicht bewältigen kann. Sobald er zum „Helden“ wird oder seine Probleme bewältigt hat, kommt meist der Spruch „Ich glaube, ich werde mit dem Rauchen aufhören, das ist ungesund!“.

Wer also mit dem Rauchen (oder Trinken / Drogen nehmen, usw.) WIRKLICH aufhören möchte, muß zunächst den ECHTEN Willen dazu haben, ein klares Ziel vor Augen und (und das ist viel wichtiger, wie viele denken!) diese Person muß zuvor sein soziales Umfeld geregelt haben und seine Probleme bewältigt haben.

Nur so wird die Raucherentwöhnung auch langfristig Erfolg haben!

Was kann ich tun, wenn mein Kind schlägt?

Zunächst muß ich sgen, ich bin Mutter einer 3jährigen Tochter, die in ihrem Leben nie gebissen oder großartig geschlagen hat. Diese „Phase“ begann aber leider, als sie in den Kindergarten kam:

Die anderen Kinder haben SIE anfangs geschlagen und teilweise gebissen – und auch im „erweiterten Familienkreis“ hatte sie schlechte Vorbilder (ihr Halbbruder, 9 Monate älter, wie sie) schubste sie die ersten 2 Jahre ständig und schlug sie auch immer wieder.

Bitte versteht mich nicht falsch – er hat mit Sicherheit auch seit etwas über 2 Jahren nur eine Phase, weil er sie immer wieder schubste, usw. Ich mache auch niemanden, einen Vorwurf. Auch mache ich weder dem Kindergarten, noch den Müttern der anderen Kindern einen Vorwurf, daß mein eigenes Kind nun diese „Früchte“ erntet …

Kinder schauen sich dieses Verhalten untereinander ab. Das hat nichts mit den sozialen Verhältnissen zu tun und auch nichts direkt mit der Erziehung.

Unsere Tochter zB. weiß genau, daß sie nicht schlagen darf – und doch tut sie es vielleicht einmal alle 2 Wochen oder so. Wenn ich sie frage, sagt sie, daß der / die andere sie geschlagen hat (vorher) und sie nur zurückgeschlagen hat. Manchmal schlägt sie aber auch, weil sie sich nicht richtig ausdrücken „kann“ (zB. möchte sie etwas haben oder ihr wurde etwas abgenommen).

Das Problem: Zuhause und nach dem Kindergarten verhält sie sich ganz normal, schlägt nicht, beißt nicht und redet ganz normal und ziemlich deutlich mit uns – und sobald sie im Kindergarten ist, hat sie Probleme mit dem Sprechen (Schüchternheit ist es nicht, dafür ist sie zu offen zu ALLEN Kindern) … Da sie dann nicht deutlich spricht, gibt es Mißverständnisse mit anderen Kindern, die schlagen sie dann (manchmal fängt sie auch selbst an) und sie hat schon 3x zurückgebissen …

Die gute Nachricht: Wenn man dem Kind immer wieder sagt, daß schlagen und beißen etwas „böses“ ist und den anderen Kindern sehr weh tut, dann hört diese Phase irgendwann auf. Bestrafen würde ich das Kind nicht, denn man weiß nicht immer, wie sich die Situation genau abgespielt hat (oft lügen Kinder auch, um sich vor Strafe zu schützen – und dann vielleicht auch das andere Kind?!).

Die schlechte Nachricht: Auch wenn das Kind außerhalb vom Kindergarten das liebste Kind der Welt ist, wenn im Kindergarten nicht richtig drauf geachtet wird, was dort passiert (zB. weil zuwenig Personal da ist, weil es in Ecken passiert, wo man die Kinder nicht sieht oder weil es passiert, wenn man mal 10 Sekunden nicht hinguckt oder oder oder (Gründe gibt es ja genug und natürlich sind wir alle nur Menschen)) oder wenn Situatonen entstehen, in denen Mißverständnisse herrschen – dann wird das „offiziell schlagende“ (oder beißende) Kind leider auch oft ausgegrenzt – obwohl genau das seine Situation i.d.R. Verschlimmert, da die meisten Fälle von „schlagenden Kindern“ daher kommen, daß das Kind sich nicht richtig ausdrücken kann (= Sprachprobleme).

Woher diese Sprachprobleme kommen, ist noch unklar. Bei manchen Kindern liegt es daran, daß sie nicht richtig hören können – und andere erhalten zuwenig Aufmerksamkeit. Woran es bei unserer Tochter liegt, konnten die Ärzte und wir die letzten 2 Jahre nicht herausfinden.

Allerdings muß ich dazu sagen, daß wir zuhause (oder in der Freizeit) absolut KEINE Probleme mit der Sprache unserer Tochter haben (ab und zu mal mit einzelnen Wörtern).

Diese Probleme beschränken sich zur Zeit wirklich nur auf den Kindergarten …

Habt ihr auch ähnliche Probleme (gehabt)? Vielleicht kennt ihr noch einen weiteren Grund, wie so etwas zustande kommt oder ihr habt einen Tipp, wie man reagieren sollte?!

Ich freue mich schon auf Eure Antworten 🙂

PAS (Kindesentfremdung) und Manipulation

Dieses Thema ist so komplex, daß selbst ich nicht genau weiß, wo ich anfangen soll …

Alles beginnt i.d.R. mit einer Trennung / Scheidung. Leider ist es normal, daß die Kinder automatisch bei der Mutter bleiben. Sollte der Vater Anspruch auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht erheben, muß er sich erst einen langjährigen Prozeß unterschlagen, der ihm seine „ganze“ Kraft rauben wird und durch den vermutlich viele Lügen in den Raum gestelt werden (seitens der Kindesmutter), Verleumdungen werden öffentlich ausgesprochen und Wahrheiten verdreht.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen: Das Kind wird seelisch so negativ von der Mutter beeinflußt, daß es bereits körperliche Auswirkungen gibt (Eßstörungen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, usw.) oder (wenn es noch schlimmer kommt) es gibt bereits seelische Narben, die zurückgeblieben sind (gemindertes Selbstwertgefühl, Erpressung, das Kind muß alles für die Mutter tun, Wegfall der Kinderheit und der Freizeit, usw.) … In diesem Fall ist es mehr wie höchste Eisenbahn, etwas dgegen zu tun und das Kind aus den „Klauen“ der Erzeugerin herauszuholen. Denn schon alleine die körperlichen Auswirkungen sind laute Hilfereufe – aber seelische Narben bewegen jedes Gericht, dem Antrag des Vaters zuzustimmen, das Kind zu sich zu holen!!!



Doch wie kann es nur soweit kommen?

Nun, die erste Stufe hierbei ist der Umgangsboykott. Die Kindesmutter verhindert den Umgang zwischen Kind und Vater und „schirmt“ es somit von der einzigen Seite ab, dessen Wahrheit es eigentlich wissen möchte (und auch sollte).

Ist dies gelungen, beginnt die Kindesmutter als nächstes mit der Kindesentfremdung. Hierrüber kann man viel „psychologischen Hintergrund“ lesen, indem man nach der „PAS Studie“ googled.

In der PAS Studie (Parental Alienation Syndrome) geht es darum, wie die Mutter dem Kind gegenüber psychische Gewalt ausübt, um ihre eigene „Meinung“ über den Vater in dessen Kopf „festzusetzen“. Auf dieser Seite ist die ganze Thematik, wie ich finde, sehr gut erklärt:

www.vaterverbot.at/passtudie.html

Eine Trennung / Scheidung an sich übt sich oft schon sehr negativ auf die Kinder aus … Sie lassen in der Schule nach, haben eine höhere Gewaltbereitschaft, klagen oft über „unerklärliche“ Bauch- oder Kopfschmerzen usw. Wenn die Eltern zusammen halten (trotz aller privaten Differenzen) kann dies schnell behoben werden.

Die PAS Studie jedoch zeigt leider, daß dies die große Ausnahme ist!

Dieses „PAS Verhalten“ der Mütter geht sogar soweit, daß wenn ein Kind völlig gelöst und fröhlich vom Umgang mit dem Vater nach Hause kommt, die Mutter darauf sehr negativ reagiert. Das Kind registriert dies und ist die nächsten Male „automatisch“ nicht mehr so fröhlich, weil es nicht will, daß die Kindesmutter schlechte Laune bekommt.

Dies ist bereits eine seelische Gewalt gegen dem Kind! Denn durch das Verhalten der Mutter (was meist absichtlich geschieht), wird das Kind (ohne es zu merken) dazu gezwungen, sich (in ihrer Anwesenheit) nicht mehr zu freuen.

Die Mutter redet dem Kind immer wieder ein, daß der Vater es nicht mehr lieb hat und versucht so gut es geht, den Kontakt zwischen den beiden zu verhindern. Sollte das Kind dann doch, wie eben erwähnt, zum Umgang gehen, hat es solche Schuldgefühle der Mutter gegenüber, daß es vielleicht sogar das nächste Mal nicht mehr zum Vater „möchte“.

Durch das ständige wiederholen der Meinung, „pflanzt“ die Mutter ihre Ansichten über den Vater in den Kopf des Kindes ein und macht aus dem Kind eine Art „Marionette„.

Im nächsten Schritt wird dann der „Freundeskreis“ gewechselt. Denn Menschen, die den Vater nicht kennen, können nur von den Erzählungen der Mutter ausgehen – und glauben ihr. Das Kind wird dann taktisch auch immer mit diesen Leuten umgeben und so „festigt“ sich die Meinung der Mutter weiter in der Umgebung und im Kopf des Kindes.

Psychologen warnen eindringdlich vor den schwerwiegenden seelischen Folgen des sogenannten „Syndroms der Elternentfremdung“!

Hier ein Zitat aus „Väter aktuell, wo ein Bericht von Julia Weidenbach über PAS geschrieben wurde:

Was geht in Erwachsenen vor, die ihre Kinder derart beeinflussen? Die sie „programmieren“ und einer „Gehirnwäsche“ unterziehen, wie es in der amerikanischen Fachliteratur sogar heißt? Diese Eltern befürchten, nach der Trennung vom Partner auch noch das Kind zu verlieren. Sie haben das Gefühl, sich mit dem Kind gegen den Rest der Welt verbünden zu müssen. Ihre Beziehung zum Kind ist von einer krankhaften Angst geprägt, die andere Bezugspersonen ausschließt.

In dem Moment, indem eine Mutter die Psyche eines Kindes kontrollieren und ihre eigene „Meinung“ einpflanzen will, empfindet sie immer noch Rachegefühle und Haß gegenüber dem Ex-Mann. In einem uns bekannten Fall ging dies sogar soweit, daß die Mutter sogar 4 Jahre nach der Trennung (und somit ca. 4 Jahre, seitdem der Ex-Mann bereits eine neue Frau hatte und auch geheiratet hatte) immer noch nicht die Trennung verarbeitet hatte und deshalb sogar (vielleicht noch bis heute) in psychologischer Behandlung war, obwohl sie ca. 1/2 bis Dreivierteljahr nach der Trennung mit ihrem (noch heutigen) Lebensgefährten zusammen kam …

In unserem „Fall“ suchte sich die Mutter (ob bewußt oder unbewußt) die älteste Tochter der gemeinsamen Kinder aus. Diese hat (bis heute) eine extrem enge Bindung zum Vater. Sie suchte sich genau diese Tochter aus, weil sie wußte, daß es dem Vater am meisten weh tun würde, wenn er zu ihr keinen Kontakt mehr haben würde.

Der Vater hat lange gekämpft (um alle Kinder) – und dann, nach 4 Jahren Trennung und langer Zeit der Depressionen, hat er „aufgegeben. Er konnte nicht mehr,  war tief drin in den Depressionen und wollte sich sogar (zum erneuten Male) das Leben nehmen.

Die Ex-Frau interessierte dies alles wenig. Sie ging sogar soweit, daß sie ihm wünschte, daß das Kind, welches er gemeinsam mit seiner neuen Frau bekommen hatte, behindert werden sollte oder daß sie es gleich während der Schwangerschaft verlieren sollte …

Niemand weiß, was genau in einem so kranken Gehirn vor sich geht … Aber vielleicht sollte ich noch erwähnen, daß hier das Schicksam auch mal „eingriff“ – denn nachdem sie ihm dies wünschte, hatte sie (so erzählte man ihm) einen schweren Autounfall. Da war sie selbst hochschwanger … Zum Glück (für das Kind), ist dem Baby nichts passiert.

Aber dies sei nur am Rande erwähnt und ein einzelnes Beispiel für die vielen Gesichter, die das PAS-Syndrom haben kann.

Doch was soll nun der Vater machen?  Zum Wohle des Kindes handeln und einen Anftrag auf alleiniges Sorgerecht und auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht stellen? Dem Kind helfen, auch wenn es das nicht möchte bzw. nicht äußert, weil ein Umzug evtl. bedeuten würde, daß es in eine andere Stadt ziehen und seine Freunde nur noch an den Wochenenden sehen kann?

Oder sollte der Vater abwarten und weiter tatenlos dabei zusehen, wie die Mutter das Kind seelisch kaputt machen? Seelische Folgen, die der Vater des Kindes in meinem eben genannten Beispiel selbst alles in einer ähnlichen Form erlebt hat und deswegen ganz genau weiß, daß man sie mit allen Mitteln verhindern muß.

Was würdet ihr tun? Dem Kind helfen, eine schöne Kindheit zu entwickeln und „frei“ zu sein, sich entwickeln zu dürfen – ggf. mit dem faden Beigeschmack, daß man das Kind dabei „hintergeht“?
Oder einfach weiter die Augen verschließen und dabei zusehen, wie dem Kind weiter seelischer (und evtl. körperlicher) Schaden zugefügt wird?

Wie geht es nun weiter?

Nachdem die Mutter dem Kind einer „Gehirnwäsche“ unterzogen hat (so wird es in diveren Internetseiten und Büchern genannt) und ihr Umfeld (ihren Freundeskreis) soweit aussortiert hat, daß diejenigen, die die Wahrheit kennen und ggf. miterlebt haben, „aussortiert“ wurden (oder sich selbst nicht mehr bei der Kindesmutter gemeldet haben), gibt es für die Kindesmutter nicht mehr viel zu tun.

Es sei denn, daß sie sich in die Enge gedrängt fühlt.

Denn wie bereits beschrieben, haben Mütter mit dem PAS-Syndrom eine krankhaft übertriebene Angst, das Kind genauso zu verlieren, wie den Ex-Partner. Und wenn sich die Mutter weiter in die Ecke gedrängt fühlt, steigt ihre Angst. An diesem Punkt läuft es i.d.R. so ab (sofern dies nicht bereits vorher eingetreten ist), daß die Mutter versucht, zum Gegenschlag auszuholen.

Sie versucht weiter, Tatsachen zu verdrehen und sich selbst als „Heilige“ darzustellen. Die „arme Mutter“, die „vom Schicksal gebeutel wurde“, weil sie nun alleinerziehend ist.

Dies ist der Punkt, wo in den meisten Fällen Anschuldigen kommen, daß die neue Partnerin des Ex-Mannes (sollte keine vorhanden sein, ist es i.d.R. der Ex-Mann selbst, der beschuldigt wird) genau das tut, was eigentlich die Mutter tut: Manipulation.

Die Mutter wirf ihr (oder dem Vater) vor, daß das Kind manipuliert wird. Sie hat Angst, daß das Kind die Wahrheit erkennt und somit auch erkennt, wie krank die Mutter eigentlich ist. Aus dieser Angst heraus versucht die Mutter, weiter Gehirnwäsche beim Kind zu betreiben und ihm einzureden, daß nciht nur der Papa (Stufe 2), sondern jetzt auch die neue Frau „böse“ ist …

Als Vater sollte man möglichst ruhig bleiben, da die Anschuldigungen unhaltbar sind und sich meist im Sand verlaufen. Und genau

Die Angst, den betreuenden Elternteil zu verärgern und sogar zu verlieren, lässt die betroffenen Kinder die eigene Wahrnehmung verdrängen.

Und genau hier liegt das Problem: Solange das Kind nicht stark genug ist, sich selbst ein Urteil über die Situation zu bilden und dann zu erkennen, daß es besser wäre (besonders wegen der schweren, seelischen Folgen), Abstand vom „Umfeld der Mutter“ zu erhalten (zB. durch einen Umzug zum Vater oder durch eine Pflegefamilie), gibt es nur 2 Möglichkeiten:

Das Wohl des Kindes durchzusetzen (auch gegen den „Willen des Kindes“) – dieser Weg endet positiv.
Oder weiter die Augen verschließen, weil man Angst hat, das Vertrauen des Kindes zu „verraten“ – dies begünstigt die negativen seelsichen Folgen und spielt der „kranken Mutter“ in die Arme.

Woran erkenne ich, daß mein Kind nach dem PAS-Syndrom „bearbeitet“ wurde?

Es ist schwer, sich als Vater überhaupt einzugestehen, daß man sich von einer „psychisch kranken Frau“ getrennt hat. Dann kommen noch die Schuldgefühle hinzu, daß dieser psychische Knacks sich nach der Trennung noch verstärkt hat – aber sich als Vater damit auseinanderzu setzen, daß das eigene Kind nach „Plan“ einer Gehirnwäsche unterzogen wurde (vor der eigenen! Mutter) …

Aber es gibt ein paar Punkte, bei denen man sofort „Alarm schlagen“ sollte:

1.) Zurückweisung des Kindes
Das Kind weist den Vater von heute auf morgen plötzlich zurück. Wo es die letzen Wochen, vielleicht Monate noch gerne zum Umgang gekommen war, behauptet es plötzlich, daß es den Vater nicht mehr sehen will.

2.) Entfremdung
Ist ein Kind bereits entfermdet, kann es keine positiven und keine negativen Eigenschaften des Elternteils aufzählen. Alles, was als Antwort kommt, klingt wie auswendig gelernt. Eigene Meinungen existieren nicht mehr.

3.) „Programmierte Parteinahme
Wenn sich die Eltern streiten oder über etwas nicht einig sind, ergreift das Kind stets Partei für die Mutter. Es redet nicht mehr positiv oder neutral über den Vater. Wenn Freunde oder Verwandte beim Kind nachfragen kommen nur Sätze wie „Keine Ahnung, wie das damals war, aber der Papa lügt.“

4.) Ablehnung von väterlicher Verwandtschaft
Das Kind wird, wie bereits erwähnt, nicht nur darauf programmiert, den Vater abzulehnen, sondern auch sämtliche Freunde und Verwandte des Vater (auch wenn es ihnen vorher immer positv gegenüberstand). Papa ist „böse“, ebenso wie die neue Frau, der Opa, die Oma, usw.

5.) Keine Gefühle
Das Kind lehnt nicht nur den Vater ab, es verlangt Geld und teure Geschenke, ohne ein schlechtes Gewissen dabei zu haben oder etwas dafür zu „geben“ (zB. Nähe, Dankbarkeit).

6.) Die „eigene Meinung“
Das Kind betont gegenüber Dritten immer wieder, daß es seine „eigene Meinung“ vertritt (bereits 4jährige, entremdete Kinder behaupten dies). Das Problem: die Mutter sagt zB., daß das Kind zum Vater fahren soll (zum Umgang), zeigt aber mit ihren Gesten, ihrer Mimik, usw., daß das Kind zuhause bleiben sollte, wenn es sie wirklich lieb hat. Somit wird das Kind (bewußt oder unbewußt) dazu „gezwungen“, lieber nicht zum Vater zu fahren. Der Trick dabei: Das Kind erkennt diesen psychologischen Hintergrund dabei nicht und tut so, als wäre es seine eigene Entscheidung. Auf Fragen von außen kann das Kind allerdings keine Grüne dafür geben, warum es das tut.

Übrigens:
Das ganze ist zwr etwas komplexer, aber im Grunde handelt es sich hierbei um „häusliche Gewalt“ und somit um eine gesetzlich verfolgbare STRAFTAT, die die Mutter begeht!

Mehr zu diesem Thema gibt es hier zu lesen:

Psychonews
Väter aktuell
Polizeiberatung – Häusliche Gewalt
Polizeiberatung – Häusliche Gewalt (Tipps)
Manipultion (Allgemein)
PAS Rhein-Main

Mutter sein – Macht und Gewalt

Mutter sein heißt, Macht zu haben.

Manche Frauen werden jetzt verzweifelt die Hände über den Kopf zusammenschlagen und sagen „Wie kann eine Frau nur soetwas sagen?“

Aber ich (als Frau) bleibe so ehrlich:

Eine Frau bekommt ein  Baby. Das Baby ist völlig hilflos und abhängig von der Mutter. sie hat Macht über es.

Das Kind wird größer und von der Mutter erzogen. Sie hat Macht über das Kind.

Das Kind wird ständig beeinflußt von der Mutter. Der Vater läßt sich von der Mutter scheiden. Sie hat Macht über Kind UND Vater. Kindesentzug, Lügengeschichten, Verleumdungen, Drohungen, Umgangsboykott … all dies sind leider tägliche „Normalitäten“, die sich ständig in deutschen Familien abspielen.

Realitäten, die Kind und Vater psychisch belasten, ja sogar zerstören können – und dennoch üblich sind.

 
Macht & Gewalt

Wer Gewalt ausübt (egal ob psychische oder pysische) besitzt Macht über den anderen. 

Kinder schlagen ihre Eltern – weil die Eltern nichts unternehmen: „Es ist doch mein Kind.“
Die Mutter droht dem Vater, daß er sein Kind nicht mehr sehen kann – der Vater will dies verhindern und tut, was die „Mutter“ von ihm verlangt.
Die Mutter hat Macht über das Kind, indem sie psychische Gewalt darüber ausübt – das Kind tut nichts dagegen, weil es dies entweder gar nicht mehr bemerkt oder weil es denkt, daß es der Mutter schadet, wenn es sich wehrt.

Aus solchen einzelnen Machtspielchen entstehen dann für die jeweiligen Angehörigen (Kind, Vater, usw.) regelrechte Abhängikeiten. Je mehr Macht die Mutter ausübt, desto großer wird (schleichend) die Tollenranz- bzw. Schmerzgrenze des Kindes bzw. des Mannes.

Die Macht wird nicht selten dazu genutzt, um andere dazu zu bringen, Befehle auszuführen, die gegen die eigenen Prinzipien oder Moralvorstellungen oder sonstigen Überzeugungen gehen.

Wenn jemand einmal Macht besitzt, ist es leicht, diese zu mißbrauchen. Sollte dies mal nicht so einfach funktionieren, wird meist Strafe angedroht. Alleine die Androhung von Strafe (Konsequenzen) unterstreicht die vorhandene Macht – die Durchsetzung einer Strafe läßt den Betroffenen verzweifeln und keinen anderen Ausweg mehr sehen, als der „Machtführerin“ zu gefallen / ihre Anweisungen auszuführen.

Die Durchführung einer Strafe stärkt nicht nur die Macht, sondern macht unmßverständlich klar, wer die Stärkere ist und wer der schwache Abhängige. Dieser muß sich unterordnen, damit er nicht weiter bestraft wird.

Das sogenannte „PAS-Syndrom“ (= krankhafte Verlustangst der Mutter gegenüber dem Kind) ist auch eine Art der Machtausübung. Und zwar eine, wenn nicht sogar DIE schlimmste! Dem Kind wird der eigene Wille „eingepflanzt“. Es will der Mutter gefallen und ihr nicht weh tun, weil es zum Vater möchte. Dennoch muß es sich ihrem Willen beugen, weil sie Macht über das Kind besitzt.

Es gehört unheimlich viel Selbstbewußtsein und Stärke dazu „Nein!“ zu sagen und wieder nach seinen eigenen Vorstellungen, Hoffnungen und Wünschen zu leben. 

An dieser Stelle würde ich gerne ein Zitat der Seite“www.constantin-conrad.de“ einfügen:
 
„Eine „schwache“ Frau darf hysterisch sein, sie darf beleidigen, herumschreien und terrorisieren, „sie ist halt eine Frau“. Von einem Mann wird erwartet, daß er immer und überall seine Fassung bewahrt, und ebenso wird von einem richtigen Mann erwartet, daß er „über den Dingen“ steht, auch wenn er noch so sehr unter dem Druck seiner Frau leidet.
Wenn ein Mann, durch Psychoterror einer Frau verursacht, ausrastet und seine „Fassung“ verliert, indem er ihr eine reinhaut, dann steht der Mann als alleiniger Täter da, denn für einen Mann gilt immer noch der traditionelle Grundsatz:  „ein Mann muß seine Gefühle beherrschen können“!“

Das Problem bei der (psychischen) Gewalt gegenüber Kindern liegt nicht nur in der Sache selbst, sondern auch u.a. daran, daß Kinder keine „öffentliche Plattform“ besitzen, auf der sie kundtun können, was passiert ist.


Entsorgte Väter werden immer lauter und nutzen auch immer öfter das Internet, um ihrem Schmerz und ihre Pein kund zu tun, Mütter sind ohnehin überall vertreten und schreiben „ihre Wahrheiten“ überall im Internet nieder, wo sie sich „unter Gleichgesinnten“
befinden – in Mütterforen, auf Elternseiten, usw.

Doch was ist mit Kindern? Kinder verschließen sich mit der Zeit immer mehr. Sie verschweigen ihren Gemütszustand und ihre Situation gegenüber allen (den Psychologen, dem Jugendamt und meist auch dem Vater bzw. der Familie und ihren Freunden) – „Sonst würde
die Mama Ärger bekommen.“

Kinder haben keine Foren, keine Facebookgruppen oder sonst welche öffentliche Plattformen, auf denen sie sich mitteilen können – und wenn kann es sogar passieren, daß sie dort gemobbt werden von anderen Kindern, die ein solches Schicksal (zum Glück) nie erlebt haben.


Das nächste Problem ist natürlich auch noch, daß (dadurch bedingt, daß die Kinder schweigen und nicht über diesen psychischen – oder gar körperlichen – Mißbrauch sprechen) es wenig bis keinerlei gerichtliche „Folgen“ dieser psychischen Mißhandlungen gibt.


Solche Mütter können machen, was sie wollen, denn sie wissen genau: „Mein Kind / mein Ex-Mann wehrt sich nicht – mit dem kann ich machen, was ich will!“ Sie haben Macht über das Kind / den Ex-Mann. Und genau diese nutzen sie auch – immer dann, wenn es ihnen beliebt.


Ein weiteres großes Problem ist die absolute Verharmlichung dieses Themas in der Öffentlichkeit!


Mütter sieht man allgemein als „schwach, harmlos und liebevoll“ an – nicht als psychisch gestört, gewaltsam und krank, wie sie leider oft sind, sobald sich diese Situation bietet (Kindesunterdrückung, Umgangsboykott).


Das öffentliche Bild einer Frau wird immer noch weiter durch Frauenhäuser gestärkt, durch Vergewaltigungszahlen und vielen anderen Dingen. Bitte versteht mich nicht falsch, ich möchte NICHTS negatives gegen diese Institutionen bzw. Situationen sagen!!


Aber Fakt ist, daß es FRAUENhäuser gibt – aber ich kenne keine einzige Institution, wo Männer Hilfe finden, die geschlagen werden oder vergewaltigt! JA, auch das passiert – und das (zumindest die Gewalt gegenüber Männern) in nicht unerheblichen Maße!!!


Zum Thema Vergewaltigung möchte ich nur sagen … es ist ein verdammt beschissenes Gefühl und man braucht eine lange Zeit, um mit den Gedanken leben zu können, daß es einem selbst passiert ist. Aber das schlimme an dieser Sache ist auch, daß die o.g. Frauen (zB. mit dem PAS-Syndrom) dafür sorgen, daß diese Frauen nicht ernst genommen werden – weil es viele Frauen gibt, die „einfach so, um dem Ex zu schaden und ihm etwas negatives anzuhängen“ behaupten, sie wären vergewaltigt worden – und selbst wenn diese Prozesse eingestellt werden (oder sich im – für sie – schlimmsten Fall herausstellt, daß alles nur gelogen war), so übt dies doch extrem negatives auf die ECHTEN Opfer aus!

Zitat aus „www.constantin-conrad.de“:
„Die Hälfte der Menschheit sind Frauen, und die wollen natürlich nicht, daß das Thema „die Frau als Täterin und als Kindesmißhandlerin“ zu einem öffentlichen Diskussions- Thema gemacht wird, denn dann müßten sich ja viele Frauen selbst als Täterinnen und als Kindesmißhandlerinnen an den Pranger stellen. 

Welche Frau würde sich denn selbst so etwas antun? Frauen umgeben sich lieber mit dem Heiligenschein der gütigen und aufopfernden Mutter, und was hinter der Wohnungstüre geschieht, das geht niemanden etwas an. Daß Frauen ihre Kinder als ihr persönliches Eigentum betrachten, erlebt man ganz besonders bei Sorgerechts Streitigkeiten“


Und in der Tat ist es so, daß sich spätesstens mit der Trennung / der Scheidung ein Machtkampf entwickelt, den i.d.R. stets die Frau gewinnt. Sie erhält die Macht über Kind und Vater – und erpreßt beide nach ihrem Belieben.


Sie entscheidet selbst, wann, unter welchen Umständen und wie lange der Vater sein Kind sehen darf. Hält er sich nicht an IHRE Absprache, so wird er erpreßt – und alles ist wieder „in Ordnung“ …

Will das Kind zum Vater (ziehen), wird es bestraft, erpreßt oder es wird ihm einfach verboten (mit Androhung von Strafen). Damit das Kind auch bloß nicht „um Hilfe rufen“ kann oder den Vater informieren kann, daß dies gar nicht SEIN Wille ist, wird ihm meist sogar das Handy / der PC weggenommen oder es wird dem Kind so lange gedroht, bis es zu eingeschüchtert ist, um dem Vater gegenüber ehrlich zu sagen, daß die Mutter es erpreßt – natürlich alles auf dem Rücken des Vaters und des Kindes!

Das Kind erleidet mit der Zeit psychische Schäden davon, der Vater verfällt oft sogar in Depressionen – und die Mutter?


Tja, die „arme verlassene, alleinerziehende Mutter“ bekommt von allen Seiten (anderen alleinerziehenden Müttern) Zuspruch, wie toll sie ihr Kind dennoch erzieht, obwohl der Vater nicht mehr da ist; sich ja „nicht mehr meldet oder ums Kind kümmert“.


Die „Mutter“ repräsentiert das „öffentliche Bild einer Frau bzw. Mutter“: schwach, hilflos, benachteiligt. Egal wie psychisch gestört sie ist und egal, was für psychische Wracks sie aus ihrem Ex-Mann und dem Kind über die Monate / Jahre hinweg macht …!

Was denken Männer über „perverse“ Frauen?

Ich selbst bin wohl eher der „Kumpeltyp“.

Versteht mich nicht falsch: Ich bin teilweise die „typische Frau“, ich schminke mich hin und wieder, wenn ich mal ausgehe, die Haare sollten immer gut liegen, ich laufe ungern im „Schlabber-Look“ herum, sondern lieber so, daß mein Mann mich weiterhin als Frau sieht und nicht als Stern von einem anderen Wesen … Ich hasse Schuhe (zur Zeit habe ich 2 Paar Schuhe: 1 Paar Turnschuhe und 1 Paar offene Schuhe für den Sommer – wobei ich sagen muß, daß ich meine Stiefel extrem vermisse, aber die sind leider kaputt und ich habe nochkeinen passenden ersatz gefunden … *heul*), aber ich möchte gepflegt aussehe und lasse mir die Fingernägel machen.

Die „typische Frau“ eigentlich … wenn da nicht dieser „kleine Unterschied“ wäre …: Ich steh auf erotische Fotos von Frauen, gucke gerne Pornos (nicht alle), bin versaut und stehe total auf Sex 🙂

Die Frauen unter Euch denken jetzt sicher „Ja und?“ – Bei den Männern könnte es etwas komplizierter werden … Denn Männer haben Angst vor solchen Frauen.

Nein, Angt ist vielleicht nicht das richtige Wort – aber Fakt ist nunmal, daß ein Mann eine „Heilige“ als Ehefrau möchte, eine „Hure“ im Bett und eine „wundervolle Mutter“ für das Kind.

Aber was ist nun, wenn diese „Frau aus dem Schlafzimmer“ immer mehr ins alltägliche Leben rückt?

Ich habe es sooft gehabt, daß es Situationen gab, bei denen ich (mal wieder) zweideutig gedacht habe und den ein oder andere „dreckigen Witz“ gerissen hab – und sicher 99% der Männer um mich rum strrte mich entweder entsetzt an oder versuchte meinen Kommentr zu ignorieren … Und nicht selten kam es dabei vor, daß – vielleicht 5 Minuten später – ein Mann haargnau das gleiche sagte, wie ich – und alle herzhaft am Lachen waren!

Zufall? – NEIN!

Denn (und dies habe ich aus sicherer Quelle erfahren – nämlich von einem Mann selbst-) es gibt eine einfache (und zugleich für eine Frau völlig absurde) Erklärung hierfür: Dies ist den Männern PEINLICH!

Ja, ihr habt richtig gehört: Das Verhalten, was Männer selbst so gerne an den Tag legen, ist den Männern peinlich. Besser gesagt: Untereinander ist den Männern nahezu nichts peinlich – aber wenn eine Frau ihr Herz auf der Zunge hat und ausspricht (und tut), was sie denkt (möchte) – dann ist genau DIESES Verhalten (was von Männern selbst ständig praktiziert wird) eben diesen peinlich …

Als Frau muß ich ganz ehrlich sagen: Den Grund hierfür kann ich Euch leider nicht nennen … Vielleicht sind es die „Urängste“ der Menschen, daß wenn jemand das gleiche Verhalten an den Tag legt, was man selbst hat, diese Person einen irgendwann „übertrumpfen“ könnte (Stichwort: Emanzipation).

Vielleicht liegt es einfach dran, daß die Frau in genau einem solchen Moment dem Mann „vorzeigt“, wie peinlich er sich sonst verhält …

Ich weiß es wirklich nicht. Selbst meine „männliche Quelle“  konnte mir hierauf keine Antwort geben.

Fakt ist: Mein Mann beispielsweise meinte vor kurzem zu mir, daß ihm mein Verhalten überhaupt nicht peinlich wäre. Für mich als „Hobbypsychologin“ 😉 stellte sich nun die Frage, ob ihm mein Verhalten wirklich nicht peinlich ist oder ob er das nur sagt, damit wir weiterhin eine glückliche Ehe führen … ^^

Oder ob er mir keine Antwort geben kann, weil er nur sehr selten sein „Gewissen“ rausläßt. Und wenn er kein schlechtes Gewissen hat, ist ihm egal, waas andere denken, demzufolge kann ihm das auch nicht peinlich sein …

Was denkt ihr? Woran liegt es, daß Männer auf der einen Seite das „Luder im Bett“ wollen, ihnen auf der anderen Seite aber dieses Verhalten (Witze über „leichte Frauen“, Sprüche über das „sexy Aussehen“ von anderen Frauen, Kommentare zu Pornos, usw.) extrem peinlich ist …?

Gewohnheit – Alles, was einen glücklich macht!

Kennt ihr das auch?

Ihr lebt mit jemanden zusammen, tagein, tagaus erlebt ihr immer wieder die gleichen Dinge. Ärgert Euch jeden Abend darüber, daß das Handtuch falsch gefaltet wurde, daß die Zahnpastatube offen ist, … Euch stören die abgeschnittenen Zehnägel im Bad oder die Haare im Ausfluß.

Wenn ihr diese oder ähnliche Situationen kennt, dann habt ihr sicher eben fleißig genickt – und dann seid lebt ihr ganz sicher mit jemanden zusammen (oder ward es länger).

Es gibt Tage, an denen man über diese ganzen Kleinigkeiten total genervt ist … Vielleicht streitet ihr Euch deswegen sogar mit Eurem Partner?

Aber all das ist vergessen und all die negativen Gefühle passé, sobald Euer Partner nicht mehr bei Euch sind. Menschen sterben, trennen sich oder landen im Krankenhaus … Wenn man sich selbst dazu entscheidet, den Partner (und damit auch das „gewohnte“) nicht mehr bei sich zu haben, ist dies die eine Sache. Aber wenn der Partner zB. mit einem Notfall ins Krankenhaus eingeliefert wird und man gar keine andere Wahl hat, als auf das Gewohnte zu verzichten, dann wird es schwer …

Und auch, wenn man sich vorher noch so sehr über Kleinigkeiten aufgeregt hat, man wird genau in diesem Moment lernen, daß man genau das vermißt … Die Kleinigkeiten, die alltäglichen Dinge, die man jeden Tag hatte … Und man wird lernen sie zu schätzen. Man vermißt sie, wenn man sie nicht mehr hat.

Doch egal, wie schwer es in diesem Moment auch aussehen mag … irgendwo gibt es immer das „Licht am Ende des Tunnels“ … die Wolken werden sich wieder auftun und man wird bald die Sonne wieder genießen können! 🙂