Raucherentwöhnung

Warum raucht eine Person?

Nun zunächst einmal muß man sagen, daß es aus verschiedenen Gründen dazu kommt, daß jemand zur Zigarette greift:

– Gruppenzwang (Teenager)
– Suchtverhalten (raucht bereits länger)
– Sozialer Abstieg / Streß (Probleme im Job, Beziehungsprobleme, usw.)

Grundsätzlich gilt:

Kinder / Personen dessen Eltern rauchen sind gefährdeter, zur Zigarette zu greifen, wie solche, dessen Eltern nicht rauchen.

Zudem kommt noch hinzu, daß man oft zur Zigarette greift, wenn man Probleme hat oder etwas im eigenen Leben passiert (ist), was einen extrem runterzieht (zB. Job verloren oder Beziehungsprobleme).

Hinzu kommt noch, daß das „Umfeld“ von allen Seiten erzählt, man könnte nichts dagegen tun, wenn man einmal raucht und man könne nicht mehr aufhören.

Falsch!

Denn solche Aussagen sind völliger Blödsinn!

Es gibt immer gute Gründe, für „normale“ Menschen, das Rauchen aufzugeben: Schwangerschaft, Vorbildfunktion für das Kind oder wenn sich das eigene Leben wieder in geordneten Bahnen befindet.

Außerdem ist es eine Frage der Willenskraft, ob man tatsächlich aufhören möchte, sich das viele Geld zum Beispiel sparen möchte / muß oder etwas für die eigene Gesundheit tun möchte.

Nicht umsonst rauchen und trinken die „Versager“ in Filmen immer: Denn Raucher und Trinker (ich rede jetzt von Leuten, die viel Alkohol brauchen, um gut drauf zu sein, zB. ein Bier täglich oder ständig Flaschenweise Alkohol auf Partys) waren schon immer als „schlecht“ angesehen in der Gesellschaft.

Filme zeigen hierbei die „untere Sozialschicht“, wenn der Darsteller in seiner Rolle Probleme hat, die er scheinbar selbst nicht bewältigen kann. Sobald er zum „Helden“ wird oder seine Probleme bewältigt hat, kommt meist der Spruch „Ich glaube, ich werde mit dem Rauchen aufhören, das ist ungesund!“.

Wer also mit dem Rauchen (oder Trinken / Drogen nehmen, usw.) WIRKLICH aufhören möchte, muß zunächst den ECHTEN Willen dazu haben, ein klares Ziel vor Augen und (und das ist viel wichtiger, wie viele denken!) diese Person muß zuvor sein soziales Umfeld geregelt haben und seine Probleme bewältigt haben.

Nur so wird die Raucherentwöhnung auch langfristig Erfolg haben!

PAS (Kindesentfremdung) und Manipulation

Dieses Thema ist so komplex, daß selbst ich nicht genau weiß, wo ich anfangen soll …

Alles beginnt i.d.R. mit einer Trennung / Scheidung. Leider ist es normal, daß die Kinder automatisch bei der Mutter bleiben. Sollte der Vater Anspruch auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht erheben, muß er sich erst einen langjährigen Prozeß unterschlagen, der ihm seine „ganze“ Kraft rauben wird und durch den vermutlich viele Lügen in den Raum gestelt werden (seitens der Kindesmutter), Verleumdungen werden öffentlich ausgesprochen und Wahrheiten verdreht.

Natürlich gibt es auch Ausnahmen: Das Kind wird seelisch so negativ von der Mutter beeinflußt, daß es bereits körperliche Auswirkungen gibt (Eßstörungen, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, usw.) oder (wenn es noch schlimmer kommt) es gibt bereits seelische Narben, die zurückgeblieben sind (gemindertes Selbstwertgefühl, Erpressung, das Kind muß alles für die Mutter tun, Wegfall der Kinderheit und der Freizeit, usw.) … In diesem Fall ist es mehr wie höchste Eisenbahn, etwas dgegen zu tun und das Kind aus den „Klauen“ der Erzeugerin herauszuholen. Denn schon alleine die körperlichen Auswirkungen sind laute Hilfereufe – aber seelische Narben bewegen jedes Gericht, dem Antrag des Vaters zuzustimmen, das Kind zu sich zu holen!!!



Doch wie kann es nur soweit kommen?

Nun, die erste Stufe hierbei ist der Umgangsboykott. Die Kindesmutter verhindert den Umgang zwischen Kind und Vater und „schirmt“ es somit von der einzigen Seite ab, dessen Wahrheit es eigentlich wissen möchte (und auch sollte).

Ist dies gelungen, beginnt die Kindesmutter als nächstes mit der Kindesentfremdung. Hierrüber kann man viel „psychologischen Hintergrund“ lesen, indem man nach der „PAS Studie“ googled.

In der PAS Studie (Parental Alienation Syndrome) geht es darum, wie die Mutter dem Kind gegenüber psychische Gewalt ausübt, um ihre eigene „Meinung“ über den Vater in dessen Kopf „festzusetzen“. Auf dieser Seite ist die ganze Thematik, wie ich finde, sehr gut erklärt:

www.vaterverbot.at/passtudie.html

Eine Trennung / Scheidung an sich übt sich oft schon sehr negativ auf die Kinder aus … Sie lassen in der Schule nach, haben eine höhere Gewaltbereitschaft, klagen oft über „unerklärliche“ Bauch- oder Kopfschmerzen usw. Wenn die Eltern zusammen halten (trotz aller privaten Differenzen) kann dies schnell behoben werden.

Die PAS Studie jedoch zeigt leider, daß dies die große Ausnahme ist!

Dieses „PAS Verhalten“ der Mütter geht sogar soweit, daß wenn ein Kind völlig gelöst und fröhlich vom Umgang mit dem Vater nach Hause kommt, die Mutter darauf sehr negativ reagiert. Das Kind registriert dies und ist die nächsten Male „automatisch“ nicht mehr so fröhlich, weil es nicht will, daß die Kindesmutter schlechte Laune bekommt.

Dies ist bereits eine seelische Gewalt gegen dem Kind! Denn durch das Verhalten der Mutter (was meist absichtlich geschieht), wird das Kind (ohne es zu merken) dazu gezwungen, sich (in ihrer Anwesenheit) nicht mehr zu freuen.

Die Mutter redet dem Kind immer wieder ein, daß der Vater es nicht mehr lieb hat und versucht so gut es geht, den Kontakt zwischen den beiden zu verhindern. Sollte das Kind dann doch, wie eben erwähnt, zum Umgang gehen, hat es solche Schuldgefühle der Mutter gegenüber, daß es vielleicht sogar das nächste Mal nicht mehr zum Vater „möchte“.

Durch das ständige wiederholen der Meinung, „pflanzt“ die Mutter ihre Ansichten über den Vater in den Kopf des Kindes ein und macht aus dem Kind eine Art „Marionette„.

Im nächsten Schritt wird dann der „Freundeskreis“ gewechselt. Denn Menschen, die den Vater nicht kennen, können nur von den Erzählungen der Mutter ausgehen – und glauben ihr. Das Kind wird dann taktisch auch immer mit diesen Leuten umgeben und so „festigt“ sich die Meinung der Mutter weiter in der Umgebung und im Kopf des Kindes.

Psychologen warnen eindringdlich vor den schwerwiegenden seelischen Folgen des sogenannten „Syndroms der Elternentfremdung“!

Hier ein Zitat aus „Väter aktuell, wo ein Bericht von Julia Weidenbach über PAS geschrieben wurde:

Was geht in Erwachsenen vor, die ihre Kinder derart beeinflussen? Die sie „programmieren“ und einer „Gehirnwäsche“ unterziehen, wie es in der amerikanischen Fachliteratur sogar heißt? Diese Eltern befürchten, nach der Trennung vom Partner auch noch das Kind zu verlieren. Sie haben das Gefühl, sich mit dem Kind gegen den Rest der Welt verbünden zu müssen. Ihre Beziehung zum Kind ist von einer krankhaften Angst geprägt, die andere Bezugspersonen ausschließt.

In dem Moment, indem eine Mutter die Psyche eines Kindes kontrollieren und ihre eigene „Meinung“ einpflanzen will, empfindet sie immer noch Rachegefühle und Haß gegenüber dem Ex-Mann. In einem uns bekannten Fall ging dies sogar soweit, daß die Mutter sogar 4 Jahre nach der Trennung (und somit ca. 4 Jahre, seitdem der Ex-Mann bereits eine neue Frau hatte und auch geheiratet hatte) immer noch nicht die Trennung verarbeitet hatte und deshalb sogar (vielleicht noch bis heute) in psychologischer Behandlung war, obwohl sie ca. 1/2 bis Dreivierteljahr nach der Trennung mit ihrem (noch heutigen) Lebensgefährten zusammen kam …

In unserem „Fall“ suchte sich die Mutter (ob bewußt oder unbewußt) die älteste Tochter der gemeinsamen Kinder aus. Diese hat (bis heute) eine extrem enge Bindung zum Vater. Sie suchte sich genau diese Tochter aus, weil sie wußte, daß es dem Vater am meisten weh tun würde, wenn er zu ihr keinen Kontakt mehr haben würde.

Der Vater hat lange gekämpft (um alle Kinder) – und dann, nach 4 Jahren Trennung und langer Zeit der Depressionen, hat er „aufgegeben. Er konnte nicht mehr,  war tief drin in den Depressionen und wollte sich sogar (zum erneuten Male) das Leben nehmen.

Die Ex-Frau interessierte dies alles wenig. Sie ging sogar soweit, daß sie ihm wünschte, daß das Kind, welches er gemeinsam mit seiner neuen Frau bekommen hatte, behindert werden sollte oder daß sie es gleich während der Schwangerschaft verlieren sollte …

Niemand weiß, was genau in einem so kranken Gehirn vor sich geht … Aber vielleicht sollte ich noch erwähnen, daß hier das Schicksam auch mal „eingriff“ – denn nachdem sie ihm dies wünschte, hatte sie (so erzählte man ihm) einen schweren Autounfall. Da war sie selbst hochschwanger … Zum Glück (für das Kind), ist dem Baby nichts passiert.

Aber dies sei nur am Rande erwähnt und ein einzelnes Beispiel für die vielen Gesichter, die das PAS-Syndrom haben kann.

Doch was soll nun der Vater machen?  Zum Wohle des Kindes handeln und einen Anftrag auf alleiniges Sorgerecht und auf das Aufenthaltsbestimmungsrecht stellen? Dem Kind helfen, auch wenn es das nicht möchte bzw. nicht äußert, weil ein Umzug evtl. bedeuten würde, daß es in eine andere Stadt ziehen und seine Freunde nur noch an den Wochenenden sehen kann?

Oder sollte der Vater abwarten und weiter tatenlos dabei zusehen, wie die Mutter das Kind seelisch kaputt machen? Seelische Folgen, die der Vater des Kindes in meinem eben genannten Beispiel selbst alles in einer ähnlichen Form erlebt hat und deswegen ganz genau weiß, daß man sie mit allen Mitteln verhindern muß.

Was würdet ihr tun? Dem Kind helfen, eine schöne Kindheit zu entwickeln und „frei“ zu sein, sich entwickeln zu dürfen – ggf. mit dem faden Beigeschmack, daß man das Kind dabei „hintergeht“?
Oder einfach weiter die Augen verschließen und dabei zusehen, wie dem Kind weiter seelischer (und evtl. körperlicher) Schaden zugefügt wird?

Wie geht es nun weiter?

Nachdem die Mutter dem Kind einer „Gehirnwäsche“ unterzogen hat (so wird es in diveren Internetseiten und Büchern genannt) und ihr Umfeld (ihren Freundeskreis) soweit aussortiert hat, daß diejenigen, die die Wahrheit kennen und ggf. miterlebt haben, „aussortiert“ wurden (oder sich selbst nicht mehr bei der Kindesmutter gemeldet haben), gibt es für die Kindesmutter nicht mehr viel zu tun.

Es sei denn, daß sie sich in die Enge gedrängt fühlt.

Denn wie bereits beschrieben, haben Mütter mit dem PAS-Syndrom eine krankhaft übertriebene Angst, das Kind genauso zu verlieren, wie den Ex-Partner. Und wenn sich die Mutter weiter in die Ecke gedrängt fühlt, steigt ihre Angst. An diesem Punkt läuft es i.d.R. so ab (sofern dies nicht bereits vorher eingetreten ist), daß die Mutter versucht, zum Gegenschlag auszuholen.

Sie versucht weiter, Tatsachen zu verdrehen und sich selbst als „Heilige“ darzustellen. Die „arme Mutter“, die „vom Schicksal gebeutel wurde“, weil sie nun alleinerziehend ist.

Dies ist der Punkt, wo in den meisten Fällen Anschuldigen kommen, daß die neue Partnerin des Ex-Mannes (sollte keine vorhanden sein, ist es i.d.R. der Ex-Mann selbst, der beschuldigt wird) genau das tut, was eigentlich die Mutter tut: Manipulation.

Die Mutter wirf ihr (oder dem Vater) vor, daß das Kind manipuliert wird. Sie hat Angst, daß das Kind die Wahrheit erkennt und somit auch erkennt, wie krank die Mutter eigentlich ist. Aus dieser Angst heraus versucht die Mutter, weiter Gehirnwäsche beim Kind zu betreiben und ihm einzureden, daß nciht nur der Papa (Stufe 2), sondern jetzt auch die neue Frau „böse“ ist …

Als Vater sollte man möglichst ruhig bleiben, da die Anschuldigungen unhaltbar sind und sich meist im Sand verlaufen. Und genau

Die Angst, den betreuenden Elternteil zu verärgern und sogar zu verlieren, lässt die betroffenen Kinder die eigene Wahrnehmung verdrängen.

Und genau hier liegt das Problem: Solange das Kind nicht stark genug ist, sich selbst ein Urteil über die Situation zu bilden und dann zu erkennen, daß es besser wäre (besonders wegen der schweren, seelischen Folgen), Abstand vom „Umfeld der Mutter“ zu erhalten (zB. durch einen Umzug zum Vater oder durch eine Pflegefamilie), gibt es nur 2 Möglichkeiten:

Das Wohl des Kindes durchzusetzen (auch gegen den „Willen des Kindes“) – dieser Weg endet positiv.
Oder weiter die Augen verschließen, weil man Angst hat, das Vertrauen des Kindes zu „verraten“ – dies begünstigt die negativen seelsichen Folgen und spielt der „kranken Mutter“ in die Arme.

Woran erkenne ich, daß mein Kind nach dem PAS-Syndrom „bearbeitet“ wurde?

Es ist schwer, sich als Vater überhaupt einzugestehen, daß man sich von einer „psychisch kranken Frau“ getrennt hat. Dann kommen noch die Schuldgefühle hinzu, daß dieser psychische Knacks sich nach der Trennung noch verstärkt hat – aber sich als Vater damit auseinanderzu setzen, daß das eigene Kind nach „Plan“ einer Gehirnwäsche unterzogen wurde (vor der eigenen! Mutter) …

Aber es gibt ein paar Punkte, bei denen man sofort „Alarm schlagen“ sollte:

1.) Zurückweisung des Kindes
Das Kind weist den Vater von heute auf morgen plötzlich zurück. Wo es die letzen Wochen, vielleicht Monate noch gerne zum Umgang gekommen war, behauptet es plötzlich, daß es den Vater nicht mehr sehen will.

2.) Entfremdung
Ist ein Kind bereits entfermdet, kann es keine positiven und keine negativen Eigenschaften des Elternteils aufzählen. Alles, was als Antwort kommt, klingt wie auswendig gelernt. Eigene Meinungen existieren nicht mehr.

3.) „Programmierte Parteinahme
Wenn sich die Eltern streiten oder über etwas nicht einig sind, ergreift das Kind stets Partei für die Mutter. Es redet nicht mehr positiv oder neutral über den Vater. Wenn Freunde oder Verwandte beim Kind nachfragen kommen nur Sätze wie „Keine Ahnung, wie das damals war, aber der Papa lügt.“

4.) Ablehnung von väterlicher Verwandtschaft
Das Kind wird, wie bereits erwähnt, nicht nur darauf programmiert, den Vater abzulehnen, sondern auch sämtliche Freunde und Verwandte des Vater (auch wenn es ihnen vorher immer positv gegenüberstand). Papa ist „böse“, ebenso wie die neue Frau, der Opa, die Oma, usw.

5.) Keine Gefühle
Das Kind lehnt nicht nur den Vater ab, es verlangt Geld und teure Geschenke, ohne ein schlechtes Gewissen dabei zu haben oder etwas dafür zu „geben“ (zB. Nähe, Dankbarkeit).

6.) Die „eigene Meinung“
Das Kind betont gegenüber Dritten immer wieder, daß es seine „eigene Meinung“ vertritt (bereits 4jährige, entremdete Kinder behaupten dies). Das Problem: die Mutter sagt zB., daß das Kind zum Vater fahren soll (zum Umgang), zeigt aber mit ihren Gesten, ihrer Mimik, usw., daß das Kind zuhause bleiben sollte, wenn es sie wirklich lieb hat. Somit wird das Kind (bewußt oder unbewußt) dazu „gezwungen“, lieber nicht zum Vater zu fahren. Der Trick dabei: Das Kind erkennt diesen psychologischen Hintergrund dabei nicht und tut so, als wäre es seine eigene Entscheidung. Auf Fragen von außen kann das Kind allerdings keine Grüne dafür geben, warum es das tut.

Übrigens:
Das ganze ist zwr etwas komplexer, aber im Grunde handelt es sich hierbei um „häusliche Gewalt“ und somit um eine gesetzlich verfolgbare STRAFTAT, die die Mutter begeht!

Mehr zu diesem Thema gibt es hier zu lesen:

Psychonews
Väter aktuell
Polizeiberatung – Häusliche Gewalt
Polizeiberatung – Häusliche Gewalt (Tipps)
Manipultion (Allgemein)
PAS Rhein-Main

Was denken Männer über „perverse“ Frauen?

Ich selbst bin wohl eher der „Kumpeltyp“.

Versteht mich nicht falsch: Ich bin teilweise die „typische Frau“, ich schminke mich hin und wieder, wenn ich mal ausgehe, die Haare sollten immer gut liegen, ich laufe ungern im „Schlabber-Look“ herum, sondern lieber so, daß mein Mann mich weiterhin als Frau sieht und nicht als Stern von einem anderen Wesen … Ich hasse Schuhe (zur Zeit habe ich 2 Paar Schuhe: 1 Paar Turnschuhe und 1 Paar offene Schuhe für den Sommer – wobei ich sagen muß, daß ich meine Stiefel extrem vermisse, aber die sind leider kaputt und ich habe nochkeinen passenden ersatz gefunden … *heul*), aber ich möchte gepflegt aussehe und lasse mir die Fingernägel machen.

Die „typische Frau“ eigentlich … wenn da nicht dieser „kleine Unterschied“ wäre …: Ich steh auf erotische Fotos von Frauen, gucke gerne Pornos (nicht alle), bin versaut und stehe total auf Sex 🙂

Die Frauen unter Euch denken jetzt sicher „Ja und?“ – Bei den Männern könnte es etwas komplizierter werden … Denn Männer haben Angst vor solchen Frauen.

Nein, Angt ist vielleicht nicht das richtige Wort – aber Fakt ist nunmal, daß ein Mann eine „Heilige“ als Ehefrau möchte, eine „Hure“ im Bett und eine „wundervolle Mutter“ für das Kind.

Aber was ist nun, wenn diese „Frau aus dem Schlafzimmer“ immer mehr ins alltägliche Leben rückt?

Ich habe es sooft gehabt, daß es Situationen gab, bei denen ich (mal wieder) zweideutig gedacht habe und den ein oder andere „dreckigen Witz“ gerissen hab – und sicher 99% der Männer um mich rum strrte mich entweder entsetzt an oder versuchte meinen Kommentr zu ignorieren … Und nicht selten kam es dabei vor, daß – vielleicht 5 Minuten später – ein Mann haargnau das gleiche sagte, wie ich – und alle herzhaft am Lachen waren!

Zufall? – NEIN!

Denn (und dies habe ich aus sicherer Quelle erfahren – nämlich von einem Mann selbst-) es gibt eine einfache (und zugleich für eine Frau völlig absurde) Erklärung hierfür: Dies ist den Männern PEINLICH!

Ja, ihr habt richtig gehört: Das Verhalten, was Männer selbst so gerne an den Tag legen, ist den Männern peinlich. Besser gesagt: Untereinander ist den Männern nahezu nichts peinlich – aber wenn eine Frau ihr Herz auf der Zunge hat und ausspricht (und tut), was sie denkt (möchte) – dann ist genau DIESES Verhalten (was von Männern selbst ständig praktiziert wird) eben diesen peinlich …

Als Frau muß ich ganz ehrlich sagen: Den Grund hierfür kann ich Euch leider nicht nennen … Vielleicht sind es die „Urängste“ der Menschen, daß wenn jemand das gleiche Verhalten an den Tag legt, was man selbst hat, diese Person einen irgendwann „übertrumpfen“ könnte (Stichwort: Emanzipation).

Vielleicht liegt es einfach dran, daß die Frau in genau einem solchen Moment dem Mann „vorzeigt“, wie peinlich er sich sonst verhält …

Ich weiß es wirklich nicht. Selbst meine „männliche Quelle“  konnte mir hierauf keine Antwort geben.

Fakt ist: Mein Mann beispielsweise meinte vor kurzem zu mir, daß ihm mein Verhalten überhaupt nicht peinlich wäre. Für mich als „Hobbypsychologin“ 😉 stellte sich nun die Frage, ob ihm mein Verhalten wirklich nicht peinlich ist oder ob er das nur sagt, damit wir weiterhin eine glückliche Ehe führen … ^^

Oder ob er mir keine Antwort geben kann, weil er nur sehr selten sein „Gewissen“ rausläßt. Und wenn er kein schlechtes Gewissen hat, ist ihm egal, waas andere denken, demzufolge kann ihm das auch nicht peinlich sein …

Was denkt ihr? Woran liegt es, daß Männer auf der einen Seite das „Luder im Bett“ wollen, ihnen auf der anderen Seite aber dieses Verhalten (Witze über „leichte Frauen“, Sprüche über das „sexy Aussehen“ von anderen Frauen, Kommentare zu Pornos, usw.) extrem peinlich ist …?

Gewohnheit – Alles, was einen glücklich macht!

Kennt ihr das auch?

Ihr lebt mit jemanden zusammen, tagein, tagaus erlebt ihr immer wieder die gleichen Dinge. Ärgert Euch jeden Abend darüber, daß das Handtuch falsch gefaltet wurde, daß die Zahnpastatube offen ist, … Euch stören die abgeschnittenen Zehnägel im Bad oder die Haare im Ausfluß.

Wenn ihr diese oder ähnliche Situationen kennt, dann habt ihr sicher eben fleißig genickt – und dann seid lebt ihr ganz sicher mit jemanden zusammen (oder ward es länger).

Es gibt Tage, an denen man über diese ganzen Kleinigkeiten total genervt ist … Vielleicht streitet ihr Euch deswegen sogar mit Eurem Partner?

Aber all das ist vergessen und all die negativen Gefühle passé, sobald Euer Partner nicht mehr bei Euch sind. Menschen sterben, trennen sich oder landen im Krankenhaus … Wenn man sich selbst dazu entscheidet, den Partner (und damit auch das „gewohnte“) nicht mehr bei sich zu haben, ist dies die eine Sache. Aber wenn der Partner zB. mit einem Notfall ins Krankenhaus eingeliefert wird und man gar keine andere Wahl hat, als auf das Gewohnte zu verzichten, dann wird es schwer …

Und auch, wenn man sich vorher noch so sehr über Kleinigkeiten aufgeregt hat, man wird genau in diesem Moment lernen, daß man genau das vermißt … Die Kleinigkeiten, die alltäglichen Dinge, die man jeden Tag hatte … Und man wird lernen sie zu schätzen. Man vermißt sie, wenn man sie nicht mehr hat.

Doch egal, wie schwer es in diesem Moment auch aussehen mag … irgendwo gibt es immer das „Licht am Ende des Tunnels“ … die Wolken werden sich wieder auftun und man wird bald die Sonne wieder genießen können! 🙂

Emotionale Erpressung

Da ist dieser Blog gerade mal ein paar Tage alt und schon habe ich einige Fragen / Vorschläge erhalten, um welche Themen ich mich kümmern soll 🙂

Ok, dann versuche ich mal ein wenig über das Thema „Emotionale Erpressung“ zu schreiben …

Also vor allem anderen muß ich erwähnen, daß emotionale Erpressung sehr eng mit Schuldgefühlen zusammenhängt.

Ich persönlich halte nicht viel von Schuldgefühlen. Sie zeigen zwar, daß wir menschlich sind, aber wenn man sich von ihnen einwickeln läßt, kann man selbst schnell zugrunde gehen. Es gibt sogar Leute, die sagen, daß Schuldgefühle überflüssig, ja sogar schädlich sind.

Und in gewissem Maß kann ich dem sogar zustimmen …

Klar, Schuldgefühle könnten einem Mörder oder Vergewaltiger, einem Bankräuber oder sonstigem Verbrecher wieder „menschlicher“ machen oder vielleicht sogar die nächste Tat verhindern – aber im „normalen Alltag“ machen sie uns leider NICHT zu einem besseren Menschen!

Das, was VOR einer Tat, einer Ausführung „anschlägt“, ist das Gewissen. Schuldgefühle kommen immer NACH einer Tat. Und entweder werden sie von uns ignoriert oder sie quälen einen ständig – aber sie verhindern dennoch NICHT, das gleiche wieder zu tun.

Wenn ein Mann fremdgegangen ist, hat er im besten Fall Schuldgefühle. Er quält sich eine Zeit lang damit, bis es beispielsweise rauskommt oder er sich sicher ist, daß die Frau nichts erfährt und tut es dann irgendwann wieder oder läßt es. Aber wenn er es läßt, sie nochmal zu betrügen, daß weil sein GEWISSEN ihm ständig bei diesem Gedanken eins „überbräht“ – seine Schuldgefühle nach dieser Tat sind zu diesem Zeitpunkt bereits wie „weggeblasen“ …

Aber ich schweife etwas vom Thema ab (was im Übrigen ein typisch weibliches „Problem“ ist 😉 ).

Es geht um Erpressung. Genauer gesagt: Emotionale Erpressung. Wie bei jeder anderen Art von Gewalt gibt es auch hier ein „Maß der Dinge“, einen „Machtstab“: Wenn man die Schuldgefühle anderer (ob bewußt oder unbewußt) manipuliert, setzt man eines der machtvollsten „Instrumente“ ein, die es gibt.

Wer kennt das solche Sätze nicht:
„Wenn Du mich verläßt, wirst Du die Kinder nie wiedersehen!“
„Wenn Du das tust, bringe ich mich um!“

Das ganze führt erfahrungsgemäß sogar soweit, daß zB. Männer mit Frauen über Jahre zusammenbleiben, die sie gar nicht lieben – weil sie Schuldgefühle haben, wegen der Kinder oder auch wegen den „üblich weiblichen Sprüchen bei einer drohenden Trennung“, wie beispielsweise „Was soll ich denn machen, ohne Mann und ohne Job und ohne Geld?“ oder „Wenn Du zu der S….. gehst, dann wirst Du mich kennenlernen – dann friert Polen ein!“

Ich persönlich finde nicht, daß man sich ganz frei von Schuldgefühle machen sollte, aber ich finde, man sollte zwischen „guten“ Schuldgefühlen (zB. weil man jemanden betrogen hat) und „schlechten“ Schuldgefühlen (man sieht sich als Versager an) unterscheiden lernen.

Männer sind nicht automatisch schlechte Väter, wenn sie ihre Ex und das Kind / die Kinder verlassen – im Gegenteil: In den meisten Fällen sollte hierbei sogar die FRAU Schuldgefühle haben, da die meisten Frauen in einer solchen Situation mit Selbstmord und / oder Kindesentzug drohen!

Und wie läuft es in der Realität ab? Richtig – die MÄNNER haben die Schuldgefühle, weil die Frauen (ob nun bewußt oder unbewußt)  alles dafür getan haben, daß die Männer sich den „Schwarzen Peter“ (=Schuldgefühle) selbst ans Bein binden …

Doch wie genau bekommen Frauen es hin, den Männern Schuldgefühle einzureden?

So, jetzt sind die Männer unter und dran! Denkt mal genau nach … Ja, DENKEN! 😉

Was haben Eure Frauen schonmal zu Euch gesagt? Haben sie geweint (oder sich zumindest am Telefon so angehört)? Haben sie Sätze mit „Du“ ins negative gezogen? Haben sie die Kinder vorgeschoben?

„Wenn Du nicht mitkommst, dann gehe ich eben alleine! Aber wenn ich da vergewaltigt oder ermordet werde, dann bist Du es schuld!“ (absichtlich; offene „Drohung“ / Anfeindung)

„Wenn Du mir nicht hilfst, schleppe ich die schweren Sachen eben alleine die Treppen hinauf. Aber wenn es eine Frühgeburt wird, dann beklag Dich nicht!“ (absichtlich; offene „Drohung“ / Anfeindung)

„Wenn Du nicht mitkommst, dann gehe ich eben alleine mit Sandra dahin. Vielleicht treffen wir auch ein paar nette Typen, die mit uns feiern …“ (bewußt; „indirekte“ Drohung; Versuch, Angst zu verbreiten)

Merkt ihr was?

Habt ihr als Mann alles direkt entdeckt? Kamen Euch diese oder ähnliche Sätze bekannt vor? Was lösen solche Sätze normalerweise in Euch aus (in den entsprechenen Situationen)? Wenn ihr nicht komplett gefühlskalt seid, werdet ihr sicher Schuldgefühle bekommen.

Die einzelnen „Tricks“ sind einfach zu vielfältig – es gibt unendlich viele „Strategien“, wie Menschen andere Menschen beeinflussen; ob bewußt oder unbewußt. Es wird versucht, den anderen in eine gewisse Richtung zu drängen; er / sie soll etwas bestimmtes tun.

Bereits in unserer Kindheit fing alles an: Eltern werden dazu „trainiert“, ihre Kinder zu manipulieren: Kinder empfinden Schuldgefühle als unangenehm und geben klein bei. Doch wenn wir älter werden und reifer, haben wir auch die Chance, mit etwas Hintergrundwissen, uns dagegen zu wehren!

Frauen sind „Meister“ darin, Schuldgefühle zu erzeugen – egal ob als Manipulation oder als Rache bzw. Bestrafung.

„Wie konntest Du mir das nur antun?“
„Ich bin so enttäuscht von Dir!“
„Wenn Du mich lieben würdest, …“
„Ich habe mich so auf den Abend mit Dir gefreut! Aber wenn Dir das wichtiger ist …“

Folgende Hintergründe haben die meisten emotionalen Erpressungen:
– Erinnerung an eine Verpflichtung (zB. Müll runterbringen)
– Richtigstellung, daß zB. die Frau mehr für den Partner tut, wie umgekehrt
– Klarstellung, daß SIE jetzt ein Opfer bringen muß, weil ER sich nicht an Absprachen hält.
– Verweis auf die schlechte Meinung anderer (zB. Eltern) gegenüber den Mann
– Gefühle werden in Frage gestellt
– Widersprüche herausstellen („Du wolltest doch mit dem Trinken aufhören“)
– Erinnerung an längst vergangene Fehler
– Vergleich mit anderen

Wie ist das bei Euch? Wenn Euch Schuldgefühle „aufgedrängt“ werden, wie fühlt ihr Euch dann (ich meine, außer schulig! 😉  )? Unter Druck gesetzt? Verletzt? Eingeengt?

Und wie solltet ihr nun „richtig“ reagieren?

Nun, ich denke, es gibt leider nur 2 Möglichkeiten:
– Genauso reagieren, wie der andere es haben möchte (dazu sollte man aber trotzdem das schelchte Gewissen ausschalten)
oder
– NEIN! sagen und für seine „Freiheit“ kämpfen.

Doch der Schuß kann auch nach hinten losgehen. Denn Frauen, die es gewohnt sin, andere ständig zu beeinflussen, sind erst iritiert, dann wütend und aggressiv – und beenden im schlimmsten Fall selbst die Beziehung, da sie mit Gegenwehr nicht klarkommen …

Das Problem: Frauen, die ständig Schuldgefühle aufzwängen und fordern, geben auch nichts zurück!

UND: Frauen, die Männer emotional erpressen, fühlen sich eigentlich selbst als das Opfer. Sie haben den Blick für die Realität verloren, hängen irgendwo in einer Entwicklungsstufe fest und können sich nicht selbst daraus befreien. Die direkte Kommunikation mit den Männern fehlt und sie versuchen alles indirekt mitzuteilen. Sogar ihren Schmerz.

Doch seien wir mal ganz ehrlich … das funktioniert NICHT!

Die Natur hat den Mann so geprägt, daß er sich auf das wesentliche konzentriert. Heißt: Wenn die Frau nicht direkt ausspricht, daß sie verletzt ist, dann ist sie es (in den Augen eines Mannes) auch nicht!

Für alle Männer:
Versucht wenigstens mal ein wenig „zwischen den Zeilen zu lesen“. Ihr müßt keinen Doktortitel erlangen, aber ein wenig Feinfühligkeit im Umgang mit meinen weiblichen Artgenossen, erspart sowohl denen, wie auch Euch etliche Diskussionen und Streitigkeiten!

Für alle Frauen:
DENKT NACH! Wenn ihr den Männern vorwerft, daß sie etwas vergessen, vielleicht habt ihr ihnen dann nicht gesagt, daß es wichtig ist?? Vielleicht würde MEIN Mann sogar meinen Geburtstag vergessen (genauso, wie ich ihn anfangs immer an den seiner Ex erinnern mußte …), wenn er ihn nicht im Handy hätte … UND?

Was ist so schlimm daran? Habt ihr Euren Partner vorher daran erinnert, daß ihr bald Geburtstag habt und er ein Geschenk holen soll? Weiß er überhaupt, WANN ihr Geburtstag habt??

Und warum ist es so unheimlich wichtig, daß ihr Euer Geburtstagsgeschenk immer MORGENS erhaltet? Warum nicht erst Abends oder auch einen Tag später, sollte er ihn vergessen haben? Ist denn nicht das wichtigste, daß er ÜBERHAUPT daran denkt???

Wie oft habt ihr den Geburtstag einer Freundin vergessen? Wie oft war es zu kurzfristig, um ein Geschenk zu besorgen? Hattet IHR Schuldgefühle? Oder habt ihr nur so getan …?

Kurz gesagt, Menschen, die emotional erpressen:
– wollen mehr Liebe, mehr Aufmerksamkeit
– testen oft ihre Grenzen aus
– haben riesige Erwartungen an sich selbst und ihren Partner. Sie fühlen sich selbst unzufrieden.
– haben ein kleines Selbstbewußtsein und versuchen mit ihren Erpressungen hiervon abzulenken.
– sind verletzt und wollen den Männern (indirekt) zeigen, wie sehr.
– nutzen sehr häufig die indirekte Kommunikation. Sie äußern ihre Wünsche „zwischen den Zeilen“ oder erwarten stillschweigend, daß ihre Wünsche erfüllt werden. Dies ist natürlich völlig schwachsinnig, da Männer nicht hellsehen  können und, wie bereits erwähnt, für sie keine Probleme existieren, solange diese nicht offen angesprochen werden!
–  haben oft Aggressionen und Angst – haben aber widerum zuviel Angst davor, diese offen zu zeigen.
– wollen sich rächen
– wollen den anderen unter Druck setzen

Und um ganz genau zu sein, die Opfer von emotionalen Erpressungen:
– geben Macht ab.
– reden sich ein, daß Nachgeben nicht so schlimm ist. Einmal ist keinmal. Beim nächten Mal handelt man eben anders.
– senken ihre Schmerzgrenze (unbewußt)
– wollen keine Gefühle verletzten
– mindern ihr Selbstwertgefühl
– lassen oft eigene Wünsche fallen, um die anderer zu erfüllen
– erniedrigen sich
– setzen den anderen (unbewußt) eine Stufe höher als sie selbst und tun alles, um demjenigen / derjenigen zu gefallen

Und wie sollte man nun reagieren?

Nun, ich persönlich finde, der beste Weg ist wie immer der Mittelweg: Nachgeben heißt nicht immer auch gleich, sein Geischt zu verlieren!

Wenn ein Mann zB. erkennt, daß eine Frau Recht hat, weil er zB. schon seit Tagen den Müll wegbringen wollte, dies aber nicht getan haat – dann sollte er sich dem Schicksal fügen und dies zeitnah nachholen.

Wenn eine Frau widerum einen Mann mit Selbstmord oder mit Kindesentzug droht, dann sollte der Mann sich NICHT weiter erpressen lassen und das tun, was er für richtig hält: Wenn er gemerkt hat, daß die Beziehung nicht mehr funktioniert, dann muß er gehen. Wenn er noch eine Chance sieht, weil er zB. überreagiert hat (zB. durch extreme Eifersucht), dann sollte er tun, wonach es ihm steht …

Wichtig ist nur, daß diejenigen, die emotional erpreßt werden, sich dessen bewußt sind. Sie müssen sich im klaren sein, daß nicht sie egoitisch sind, indem sie der Erpressung entgegen wirken, sondern daß die (meist weiblichen) Erpresser die Egoisten sind, da diese um jeden Preis versuchen, ihre Ziele durchzusetzen! Das „Erpressungsopfer“ ist KEIN schlechter Mensch, sondern entspricht in diesem Moment der Gegenwehr nur nicht den Vorstellungen des Erpressers …

Die Emanzipation der Frau – und deren böse Folgen!

Ich selbst bin eine Frau. Ich bin manchmal Verführerin, manchmal Kumpelin. Aber ich bin immer ich selbst.

Als „ich selbst“ bin ich bereits seit Jahren überzeugte Verfechterin von einigen „Männerproblemen“. Ein sehr großes „Männerproblem“ ist zum Beispiel die Gleichberechtigung!

Nein, damit meine ich keine hübsche blonde Frau, die einmal nackt auf einem Pferd ritt, um eine Art „Frauenbewegung“ anzukurbeln – und damit meine ich auch nicht „Johanna von New Orleans“ oder die „Frauenbewegung“ des 21. Jahrhunderts, die sich über Jahre hinweg einen Job in die Chefetage erkämpft hat – nein ich meine zum Beispiel die Männer, die für ihre Kinder da sein wollen – dies aber sowohl von den Ex-Frauen, wie auch vom Gericht verhindert wird!

Ich meine alle Männer, die sich nun den „umgekehrten Weg“ zunutze machen, um dadurch letztenendes vielleicht ein wenig emanzipierter zu sein … Die „Männergeneration des 21. Jahrhunderts“, die Schminke benutzt, modebewußt ist und viel Zeit mit dem Nachwuchs verbringt – vielleicht sogar zuhause bleibt, während die Frau arbeiten geht oder sich die Elternzeit teilt.


Die Emanzipation der Frauen – gut oder schlecht?

Denn mit der Emanzipation der Frau kamen auch die Extreme. Wir leben LEIDER in einem Zeitalter, wo Männer oft unterdrückt werden, immer mehr Depressionen bekommen und leider steigt auch die Dunkelziffer derer, die von ihrer Frau geschlagen werden!

Nein, ich sollte es anders formulieren: Es steigt die Zahl der Männer, denen GEWALT angetan wird! Denn Gewalt beschränkt sich nicht nur auf körperliche, sondern auch psychische (seelische) Gewalt. Leider ist es immer noch vielen Männern peinlich zuzugeben, daß ihre Frau Gewalt gegen sie ausübt. Und viele wissen es noch nicht einmal …

Gewalt unterscheidet man grob in folgende Kategorien:

– körperliche Gewalt
– seelische Gewalt
– häusliche Gewalt
– Gewalt innerhalb der Ehe
– Gewalt gegen Kindern

Doch was ist nun seelische Gewalt gegenüber Männern?

Nun, wenn Eure Freundin / Frau Euch mit dem gemeinsamen Kind erpresst, ist das zB. eine Form von seelischer Gewalt. Wenn sie damit droht, sich umzubringen (so daß der „Schwarze Peter“ damit bei den Männern liegt), ist das auch seelische Gewalt. Erpressungen, Erniedrigungen, die Nötigung zum Sex, … All das ist seelische Gewalt!

Dieses Thema ist in der Tat zu komplex, um es „in einen Blogpost zu pressen“. Deshalb soll dieser Artikel nur ein Denkanstoß für alle Philosofen und Welternverbesserer unter Euch sein.



Uns der Gefahr bewußt werden!

Aber meiner Meinung nach war die Emanzipation der Frau dringend nötig, führte jedoch am „Ende“ zum falschen Ergebnis, so daß die Menschheit nun ENDLICH beginnen sollte, nachzudenken und aus den Fehlern zu lernen! Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem „verkehrte Welt“ herrscht. Ein Punkt, wo die gleichen Fehler begonnen werden, die bereits begannen wurden – nur diesmal „geschlechterverkehrt“.

Wir sollten ALLE endlich die Augen öffnen, nachdenken und aus unseren Fehlern lernen – und nicht, wie aktuell, sie wiederholen!

An alle da draußen: WERDET ENDLICH WACH!!!